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In Kürze erscheint im VINDOBONA Verlag die Monographie:
RENSINGHOFF, Carsten: Wider die geseelschaftliche Ausschließung.
ISBN 978385040417-4, Preis: A: 20,90 EUR; CH: 29,90 SFr; D: 20,30 EUR
Aus der Einleitung: Am 19. Juni 2011 war ich zum vierzigsten Geburtstag
bei meinem Freund, dem evangelischen
Diplomtheologen und für das Unterrichtsfach Deutsch als Fremdsprache qualifizierten, Herrn Andreas WATERMANN eingeladen. Schon lange gehe ich
schwanger mit der Idee mein defizitäres Leben im Rahmen einer Autobiographie zu veröffentlichen. Diese Geburtstagsfeier hat mich in meinem Vorhaben bestärkt, als ich in der Wohnung der Eltern WATERMANN auf dem Wohnzimmertisch ein Mängelexemplar von Hans KÜNGs Autobiographie* liegen sah. Andreas' Vater hat dieses Buch auf dem
Ramschtisch einer Buchhandlung im Bochumer Uni-Center gesehen und – ich glaube – für 2,50 EUR erworben. Ein guter Preis, auch wenn es sich um ein Mängelexemplar handelt. Aber für einen KÜNG nicht zu verachten. Da hätte ich auch zugegriffen. Herr WATERMANN wollte mit dem Kauf dieser 720 Seiten umfassenden Publikation über KÜNGs Kampf um Wahrheit in Kirche und Gesellschaft seinem Filius wohl eine Freude machen. Andreas selber hat aber scheinbar schon früher das Buch – und in fest eingebundener und damit einer teureren Form – entdeckt und tragischerweise zu diesem teuren Preis erworben. Hätte Andreas nur ein wenig gewartet! Nun gab es also ein und dasselbe Buch zweimal in einer
Familie und – was noch gravierender wiegt – in ein und demselben Haus! Als Andreas mein Interesse an dem Buch vom Wohnzimmertisch bemerkte und in seiner Bibliothek nachschaute, dass es tatsächlich eine Dublette dieses einen Buches im Hause WATERMANN gibt, schenkte er mir, nach kurzer Besprechung mit dem Vater, das Mängelexemplar, welches ich gerne angenommen habe. Damit die verehrte Leserinnen- und Leserschaft dieser
Publikation das Ganze nicht als einseitige Schenkerei abtut, erlaube ich mir anzumerken, dass ich Andreas einen Roman von Dora HELDT** als
Geburtstagsgeschenk überreicht habe.
*KÜNG, H.: Umstrittene Wahrheit. Erinnerungen. München 2009.
**HELDT, Dora: Kein Wort zu Papa. 3. Auflage, München 2011.
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Dokumentation der Zukunftswerkstatt zur Situation nach einem hirntraumatischen Ereignis. In: Schweizerische Zeitschrift für Heilpädagogik 17(Heft 7-8/2011)18-22.
Martin Sassemroth: "C. Rensinghoff stellt mit seiner Zukunftswerkstatt ein Konzept vor, wie mit Menschen nach einem hirntraumatischen Ereignis bezüglich einer Bewältigung des Geschehenen gearbeitet werden kann. Dadurch, dass der Autor selbst Betroffener ist, erhält dieser Bericht nicht nur eine besondere Note, sondern beinhaltet auch eine begrüssenswerte Integration Betroffener in Forschungsvorhaben - eine Forderung, die in letzter Zeit immer wieder gestellt, aber selten umgesetzt wird."
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Unfassbare Ereignisse, die sich da ereigneten und dokumentiert sind unter:
http://www.lokalkompass.de/witten/kultur/inklusion-an-universitaet-koeln-nicht-vorbildlich-d100324.html
http://www.lokalkompass.de/witten/leute/rettungsdienst-laeuft-seinen-patienten-nicht-hinterher-d100252.html
http://www.lokalkompass.de/witten/kultur/behinderte-und-kirche-d100243.html
http://www.lokalkompass.de/witten/leute/aerger-mit-der-bogestra-d103688.html
http://www.lokalkompass.de/witten/leute/sind-behinderte-im-marien-hospital-witten-unerwuenscht-d111770.html
http://www.lokalkompass.de/witten/kultur/inklusion-behinderter-ein-thema-in-der-lehrerinnenbildung-d120295.html
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